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![]() Das Bambus-Lexikon The Bamboo Lexicon |
Verbreitungsgebiet: Japan, Süd Honshu in Höhen um 1000 m.
Weil es kalt wird, bevor die Blätter voll ausgereift sind, sterben die jungen Zellen am Blattrand ab und führen so zu dem dekorativen Erscheinungsbild. Blätter mit den bemerkenswerten hellen Blatträndern.
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| Höhe: | 0,40 bis 1,50 m (Japan: bis 2 m) |
| Halme: | grün, dünn, stabil, gerade |
| Blätter: | sattgrün, glänzend, helle (trockene) Blattränder ab Herbst bis Frühjahr |
| Wuchs: | dicht, kompakt, viele Ausläufer |
| Standort: | halbschattig bis schattig, geschützt, im Küstenbereich und in kühleren Regionen auch sonnig |
| Winterhärte: | -18° bis -24° |
| Platzbedarf: | ab 4,00 m² |
| Verwendung: | Unterpflanzung, Flächen, niedrige Hecken, Begleitpflanze zu Stauden, schnittverträglich, bedingt als Kübelpflanze. |
| Bemerkungen: | Sasa sind kleine bis mittelgroße, winterharte,hauptsächlich japanische, aber auch koreanische Bambusarten mit vielen kräftig wachsenden, unterirdischen Sprossen (Rhizomen). Mit aufstrebenden, fast senkrechten Halmen, mit teils deutlich verdickten Knoten (Nodien) und land anhaftenden Halmscheiden, die kürzer als die Zwischenknoten (Internodien) sind. Pro Knoten wird ein langer Seitenzweig gebildet. Große, sehr feste Blätter mit breiten Spreiten. Schnitt: direkt vor dem Neuausstrieb, je nach Region von Juni bis Juli. |
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© Das Bambus-Lexikon wurde als frei zugängliche Datenbank nach einer Idee von Fred Vaupel 2005 erstellt und erarbeitet.
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